Intelligente Feuchte-, Druck-, Schall- und Vibrationssensoren erkennen Muster, die Menschen übersehen. Ein minimaler Tropflautstärkeanstieg unter der Spüle um drei Uhr morgens, kombiniert mit veränderten Druckwerten, kann ausreichen, um einen Frühalarm auszulösen. Durch lokale Auswertung werden Verzögerungen minimiert und das Risiko von Fehlalarmen reduziert, während gleichzeitig wertvolle Minuten gewonnen werden.
Erkennt das System ein ungewöhnliches Durchflussprofil, schließt ein motorisiertes Ventil die Wasserzufuhr automatisch, öffnet bei Rauchentwicklung smarte Fenster oder startet Abluft. Szenarien berücksichtigen Uhrzeit, Anwesenheit und Raumtyp. So verhindert die Anlage nachts leise eine Überflutung, ohne hektische Handgriffe zu verlangen. Manuelles Übersteuern bleibt möglich, doch die Routine schützt zuverlässig im Hintergrund.
Benachrichtigungen kommen als Push, SMS, Anruf oder über akustische Sirenen, abhängig von Dringlichkeit und Nutzervorlieben. Eine kurze Sprachnachricht mit klaren Anweisungen – „Wasser im Keller, Ventil geschlossen, prüfe Waschmaschine“ – reduziert Panik und beschleunigt Entscheidungen. Familienfreigaben, Nachbarschaftskontakte und Notdienst-Optionen sichern ab, wenn Sie unterwegs oder ohne Empfang sind.